Sand im Gehege

Memmingen, 30. Juni 2017

Neun lange Jahre musste der Zoo in Stuttgart ohne Löwen auskommen. Seit Kurzem aber begeistern zwei asiatische Löwen wieder die Besucher. Den Savannen-ähnlichen Sand für das neue Löwengehege hatte die Parkleitung der Wilhelma bei Hermann Kutter in Memmingen angefragt – einem Spezialisten beim Bau von Sport- und Freizeitanlagen sowie kommunalen und gewerblichen Außenanlagen.

Staubarm, weich für die Tatzen, schwer verrutsch- und aufwühlbar, gleichzeitig aber gut wasserdurchlässig, damit der Sand auch bei Starkregen nicht abgeschwemmt wird. Das waren die Anforderungen, die es zu erfüllen galt. Auch farblich sollte der Sand nah an der asiatischen Heimat der Löwen sein. In einer besonderen Natursandmischung des Klimabaustoff-Herstellers HanseGrand fand Kutter-Fachberater Guido Schilling die passende Lösung für die beiden zweijährigen Löwen. Knapp 30 Tonnen Sandmischung lieferte Kutter für das Löwengehege nach Stuttgart.

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung 30.06.2017

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Ausbildung bei Kutter mal anders

Memmingen, im Mai 2017

In der eisigen Jahreszeit bot die Hermann Kutter GmbH & Co. KG ihren angehenden Garten- und Landschaftsbauern eine zweiwöchige Indoor-Winterausbildung an, die firmeninterne Abläufe, Pflanzenwissen und Rückentraining sowie ein Freestyle-Projekt umfasste, in dem das Azubi-Team einen Parcours für Spielzeugtraktoren unter anderem mit selbst gestaltetem Pflaster übernahm.

Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft 5/2017

Man kann jeden Tag stolz auf seine Arbeit sein

Memmingen, 16.05.2017

„Mit Schubkarre und Schaufel hat Hermann Kutter das Unternehmen im Jahr 1959 gegründet.“ So beginnt Ausbildungsleiter Ernst Leinfelder seinen Vortrag für 20 Schüler der Reichshainschule, die sich im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive unserer Zeitung beim Memminger Unternehmen Kutter Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Schaufel und Schubkarre werden laut Leinfelder zwar immer noch benötigt. „Aber wir haben heute keine Baustelle mehr ohne Minibagger.“ Aufmerksam lauscht Robert Jahn den Ausführungen. Der 14-Jährige kann sich durchaus vorstellen, Landschaftsgärtner zu werden – „weil man da viel draußen in der Natur ist, viel rum kommt und Neues kennenlernen kann.“

Als Auszubildender zum Landschaftsgärtner lernt man ökologische Zusammenhänge kennen, übt Pflanzenbestimmung und arbeitet im Einklang mit der Natur. Handwerkliches Geschick ist unverzichtbar. Zusätzlich helfen Kenntnisse in Mathe und Freude an der Arbeit. „Und Zuverlässigkeit ist wichtig“, betont Leinfelder: „Denn wenn man sich auf jemanden nicht verlassen kann, ist man verlassen.“ Für einen funktionierenden Betrieb sei Teamwork und gemeinsames Anpacken auf den Baustellen unerlässlich. „Dafür seht ihr abends auch, was ihr geschafft habt. Man kann jeden Tag stolz auf seine Arbeit sein.“

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SV Durchhausen saniert Rasenplätze

Durchhausen, 12. Mai 2017

Die Sportvereinigung Durchhausen setzt in diesem Jahr rund 7500 Euro ein, um das Nebenspielfeld auf dem Sportgelände zu erneuern. 2018 folgt nach aktuellem Stand die Sanierung des Hauptspielfelds.
Der Rasen auf dem Nebenspielfeld des Sportgeländes Durchhausen hat jetzt noch genau sechs Wochen Zeit, um zu wachsen, dichter und kräftiger zu werden. Dann beginnt das diesjährige U17-Turnier mit Zeltlager. Laut Patrick Riede von der Firma Kutter in Memmingen, einem Spezialisten für Landschafts-, Sport- und Golfplatzbau, habe das Unternehmen am Dienstag und Mittwoch auf dem Platz gearbeitet.

Im schon bestehenden Rasen sei eine Regenerationsmischung nachgesät worden, so Riede. „Sie soll gewährleisten, dass der Rasen dichter wird.“ Die vielen kleinen Löcher, die im Boden zu erkennen sind, dienen der Belüftung. Nachdem die Löcher gestochen waren, wurde der Platz mit Sand überzogen. Um das Spielfeld ebener zu machen, zogen es die Sportplatz-Bauer mit einem Gemisch aus Oberboden und Sand ab. „Bei den braunen Flecken, die man auf dem Platz sieht, waren Vertiefungen, die jetzt aufgefüllt sind“, so Patrick Riede. In den kommenden drei bis vier Wochen solle der Rasen nun regelmäßig bewässert werden.

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Mehr Spielzeiten durch Kunstrasen

Köln, April 2017

Kunstrasenplätze bieten einen entscheidenden Vorteil: Sie erlauben eine intensive Nutzung. Der Deutsche Fußball-Bund DFB geht bei Naturrasen von maximal 800 Nutzungsstunden/Jahr aus, bei Tennenplätzen von 1.500 und bei verfülltem Kunstrasen von 2.500 Stunden. Im Auftrag der Stadt München modernisierte der Sportplatzbauer Kutter zwei Plätze der Bezirkssportanlage Großhadern. Die zwei neuen Kunstrasenfelder ermöglichen rund 2.500 Nutzungsstunden pro Jahr.

Auf der Sportanlage war der Spieldruck durch Schulen, Fußballvereine und Freizeitsportler zu groß geworden. Einer der Vereine sah sich sogar gezwungen, einen Aufnahmestopp zu verhängen. Grund: Der Verein hatte nicht mehr ausreichend Trainingszeiten für seine Mannschaften zur Verfügung.
Beim Modernisieren des 5.850 m² Kunstrasenplatzes konnte Kutter die Asphalt-Tragschicht und das Drainagesystem erhalten. Der Platz wurde als Mehrzweck-Sportfläche neu aufgebaut, mit einer texturierten Kunstrasenfaser für eine sehr dichte, richtungsfreie Oberfläche und ein schnelles, präzises Spiel.

Den bisherigen Tennenplatz räumte Kutter ab und entsorgte Tenne und Schlacke. Für dieses ebenfalls 5.850 m² große Spielfeld wählte die Stadt eine glatte Kunstrasenfaser. Diese weniger stumpfe Faser ermöglicht den Spielern optimales Gleiten.
München betreibt 21 Bezirkssportanlagen. Diese sind von montags bis freitags für die Bevölkerung frei zugänglich, sofern sie nicht gerade für den Schul- oder Vereinssport genutzt werden. Die Bezirkssportanlage Großhadern bietet jetzt zwei Kunstrasenplätze, einen Naturrasenplatz und eine 100 m Laufbahn.

SB 2/2017

Neu in Lichtenau: Kutter Sportplatz- und Landschaftsbau

Lichtenau, 1. März 2017

Das im süddeutschen Raum bekannte Sportplatz- und Landschaftsbauunternehmen Kutter expandiert in die neuen Bundesländer. so wurde die Lichtenauer Firma Scos nach finanziellen Schwierigkeiten vom Memminger Familienunternehmen Kutter als neuer Kutter-Standort fortgeführt. Über 130 Mitarbeiter engagieren sich im Garten- und Landschaftsbau, errichten und unterhalten Sportplätze sowie Golfanlagen. Mit dem Kunstrasenplatz auf der Rathausstraße sowie dem Basketballplatz der Oberschule Lichtenau sind bereits Sportplätze in Lichtenau entstanden.

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Moderne Gestaltung ohne unnötige Versiegelung

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Memmingen/Kommunal

Versickerungsfähige HansGrand-Beläge überzeugen am Sportzentrum Fürth

2016 wurden in Fürth die Außenanlagen des neuen Julius-Hirsch-Sportzentrums für insgesamt rund zwei Millionen Euro fertiggestellt. Die etwa 8500 Quadratmeter große Freifläche ist terrassenförmig angelegt und in mehrere begrünte Bereiche aufgeteilt. Neben dieser modernen und ansprechenden Gestaltung gelang es, einen Großteil der Flächen zu entsiegeln – unter anderem durch hochwertige wassergebundene Beläge mit Materialien von HanseGrand und Stabilizer.

Das Beispiel zeigt: Wenn Planung und Materialwahl stimmen, können versickerungsfähige Wege und Plätze im öffentlichen Raum ohne Risiko realisiert werden – und gleichzeitig so gut aussehen, dass sie das Stadtbild bereichern und für Besucher attraktiv sind. Gütegesicherte, staubarme Wege-Mischungen wie die her verwendete Sorte „Donau-Beige“ ermöglichen eine dauerhafte Oberflächenqualität. Auch bei qualifizierten Wegeaufbauten wie denen von HanseGrand ist eine jährliche Grundpflege einzukalkulieren.

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Kutter Azubis üben sich im Freestyle

Memmingen, 22. März 2017

Wie stärke ich meinen Rücken? Kenne ich Pflanzen so gut, dass ich die beziehungsweise der Schnellste bei der Pflanzenjagd bin? Diese und weitere Fragen standen für die elf Auszubildenden auf dem zweiwöchigen Programm des Landschafts- und Sportplatzbauers Kutter. „Viel gelernt, super Ergänzung, könnte tatsächlich noch länger dauern“. So lauteten die Rückmeldungen der Azubis zum Garten- und Landschaftsbauer. Besonders begeisterte sie das sogenannte Freetyle-Projekt. Völlig frei und eigenverantwortlich sollten die Jugendlichen im Team in 8,5 Stunden ein Projekt planen, das Material beschaffen und es nach Plan bauen.

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Kutter feiert langjährige Mitarbeiter

Memmingen, 23. Dezember 2016

40 Jahre Betriebszugehörigkeit – das feierte die Hermann Kutter GmbH & Co. Geschäftsleitung. Zwei Mitarbeiter wurden für dieses Jubiläum geehrt: Alois Graf und Rainer Schrinner. Ausgezeichnet wurden zudem Alexander Wolf und Andreas Sedlmeir für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit, sowie Guido Schilling für zehn Jahre. Unser Bild zeigt (v. l. n. r.) Stefan Kutter, Alexander Wolf, Alois Graf, Andreas Sedlmeir, Rainer Schrinner, Guido Schilling und Dr. Markus Pfalzer.

Erschienen im Extra am 19.01.2017

Indoor-Tennis auf Sand in 4 Tagen

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Memmingen/Wolfratshausen

In vier Tagen stattete Kutter Sportplatzbau die öffentliche Tennishalle in Wolfratshausen mit einem neuen Tennisbelag aus. Das Sportcenter Hahn hatte sich für den Sandbelag Proclay entschieden. Großer Vorteil für die Betreiber: Proclay kann direkt auf den alten Teppichboden aufgebracht werden. Damit muss der Spielbetrieb nur wenige Tage aussetzen. Bereits 24 Stunden nach Fertigstellung war die 1.800 Quadratmeter große Fläche wieder bespielbar.

In Wolfratshausen stellte sich allerdings die Frage: Wie soll die Einbaumaschine in die Dreifachhalle einfahren? Die vorhandenen Tore erwiesen sich als zu klein. so wurde ein Seitenfenster ausgebaut und die Öffnung erweitert. Nach der Fertigstellung war dies nicht mehr zu erkennen.

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Kutter dankt treuen Mitarbeitern

Memmingen, 23. Dezember 2016

Die Hermann Kutter GmbH & Co. KG in Memmingen hat jetzt langjährige Mitarbeiter geehrt. Bereits seit 40 Jahren sind Alois Graf und Rainer Schrinner bei dem Spezialisten für Landschafts-, Sport- und Golfplatzbau. Ausgezeichnet wurden zudem Alexander Wolf und Andreas Sedlmeir für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit. Dr. Markus Pfalzer und Stefan Kutter dankten als Geschäftsführer den Geehrten für ihr großes Engagement. Sie hoben den Beitrag jedes Einzelnen für das gute Betriebsklima und den Erfolg des Unternehmens hervor.

Erschienen in der Memminger Zeitung am 2. Jan. 2017

Kutter ehrt langjährige Mitarbeiter

Memmingen, 23. Dezember 2016

40 Jahre Betriebszugehörigkeit – auf der diesjährigen Weihnachtsfeier konnte die Kutter Geschäftsleitung gleich zwei Mitarbeiter für dieses Jubiläum ehren: Alois Graf und Rainer Schrinner. Ausgezeichnet wurden zudem Alexander Wolf und Andreas Sedlmeir für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit sowie Guido Schilling für 10 Jahre. Dr. Markus Pfalzer und Stefan Kutter dankten als Geschäftsführer für das Engagement in insgesamt 130 gemeinsamen Jubiläumsjahren. Sie hoben den Beitrag jedes Einzelnen für das gute Betriebsklima und den Erfolg des Unternehmens hervor. Das Bild zeigt von links: Stefan Kutter, Alexander Wolf, Alois Graf, Andreas Sedlmeir, Rainer Schrinner, Guido Schilling und Dr. Markus Pfalzer.

 

Erschienen im Kurier am 4. Jan. 2017

Archiv 2016

Kutter übernimmt sächsischen Kunstrasen-Verleger

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Der Memminger Landschafts- und Sportplatzbauer Kutter geht neue Wege, um einem weiteren Fachkräftemangel zu entgehen. In einem Asset-Deal hat er im Oktober das Anlagevermögen der Scos GmbH herausgelöst. Der sächsische Kunstrasen- und Kunststoffbelag-Verleger in Lichtenau bei Chemnitz war im Frühjahr in finanzielle Schieflage geraten. Er hat Gläubigerschutz beantragt, um eine Sanierung einzuleiten. Sein finnischer Hauptauftraggeber hatte überraschend fusioniert und benötigte die Dienstleistungen der Scos GmbH nicht mehr.
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Indoor-Tennis auf Sand in nur 4 Tagen

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Memmingen/Wolfratshausen, 7.12.2016

Tennisspielen auf Sand wie Angelique Kerber – das ist im Sportcenter Hahn in Wolfratshausen nun möglich. In vier Tagen hat Kutter Sportplatzbau die Tennishalle mit einem neuen Tennisbelag ausgestattet. Nicht irgendeinem Belag, sondern dem Sandbelag, auf dem die aktuelle Weltranglistenerste Angelique Kerber dieses Jahr als Erste zweimal hintereinander den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart gewann.

Neben der Qualität gab es für die Betreiber des Sportcenter Hahn einen zweiten wichtigen Grund, den Sandbelag Proclay zu wählen: Proclay kann direkt auf den alten Teppichboden aufgebracht werden. Damit musste die Halle nur wenige Tage geschlossen bleiben. Bereits 24 Stunden nach Fertigstellung war die 1800 Quadratmeter große Fläche mit drei Tennisplätzen wieder bespielbar.
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Indoor-Tennis auf Sand in nur 4 Tagen

Hermann Kutter krebserrgende Granulate in Kunstrasen

Memmingen/Wolfratshausen, 22.11.2016

Tennisspielen auf Sand wie Angelique Kerber – das ist im Sportcenter Hahn in Wolfratshausen nun möglich. In vier Tagen stattete Kutter Sportplatzbau die Tennishalle mit einem neuen Tennisbelag aus. Nicht irgendeinem Belag. Sondern dem Sandbelag, auf dem die aktuelle Weltranglistenerste Angelique Kerber dieses Jahr als Erste zweimal hintereinander den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart gewann.

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Kein Gesundheitsrisiko

HermannKutter Unverträglickeit des Granulates ist geprüft

Memmingen, 3.11.2016

Schlagzeilen über eine angebliche Gesundheitsgefährdung, die von Kunstrasen-Plätze ausgehe, haben zuletzt für Wirbel gesorgt. Vereinsvorsitzende fragen sich, ob ihr teurer Platz bedenkenlos zu benutzen ist, nachdem – wie berichtet – niederländische Kunstrasenplätze mit als krebseregend eingestuften „Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet sein sollen.
Die Memminger Firma Hermann Kutter als einziger Sportplatzbauer der Region wird seit gut einer Woche mit derartigen Anfragen geradezu bombardiert. In einem Pressegespräch erläuterte Geschäftsführer Stefan Kutter, dass es bei den von seiner Firma gebauten Kunstrasen-Spielfeldern keine Anlass zur Sorge gebe. Der Kunstrasen werde immer gleich aufgebaut: Auf eine Schotter-

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Tuttlingen Laufbahn im Donaustadion

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Tuttlingen, 31.10.2016

Spritzig geht es derzeit im Tuttlinger Donaustadion zu: Die Arbeiten an der neuen Laufbahn neigen sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Die zuständige Firma, Kutter-Sportplatzbau aus Memmingen, war in den vergangenen eineinhalb Wochen damit beschäftigt, die sogenannte Elastikschicht zu installieren. Diese sorgt für ausreichende Dämpfung bei den Sportlern. Aktuell sind sechs Mitarbeiter beschäftigt, die blaue Spritzbeschichtung aufzutragen.

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Kutter GaLaBau

Hermann Kutter Asset Deal ehem. Scos GmbH in Lichtenau

Memmingen, 29.10.2016

Der Memminger Landschafts- und Sportplatzbauer Kutter geht neue Wege, um einem weiteren Fachkräftemangel zu entgehen. In einem „Asset-Deal“ löst er das Anlagevermögen der Scos GmbH heraus.

Der sächsische Kunstrasen- und Kunststoffbelag-Verleger Socs war im Frühjahr in finanzielle Schieflage geraten. Er hat Gläubigerschutz beantragt, um eine Sanierung einzuleiten. Überraschend hatte sein finnischer Hauptauftraggeber fusioniert und benötigte die Dienstleistungen der Scos GmbH nicht mehr.

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Rasen der Aufregung

Hermann Kutter krebserrgende Granulate in Kunstrasen

Memmingen, 28.10.2016

Entsetzt, ja fast aufgelöst, fragte dieser Tage eine höchst besorgte Mutter beim Sportplatzbauer Kutter in Buxheim an, ob sie nun ihre Waschmaschine entsorgen müsse, weil sie darin die Turnschuhe ihres Sohnes gewaschen hat. Ebenfalls in heller Aufregung, ob ihr teurer Kunstrasenplatz eventuell krebserrgend ist, sind Vertreter zahlreicher Fußballvereine. Grund: Wie berichtet, hat eine Untersuchung ergeben, dass niederländische Kunstrasenplätze mit krebserrgenden „Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen“ (PAK), belastet sein sollen.

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Kutter kauft Kunstrasen-Firma

Memmingen, 20.10.2016

Der Memminger Landschafts- und Sportplatzbauer Kutter geht neue Wege, um einem weiteren Fachkräftemangel zu entgehen. In einem „Asset-Deal“ hat er das Anlagevermögen der Scos GmbH herausgelöst. Über die Höhe der Investition macht Kutter keine Angaben.

Der sächsische Kunstrasen- und Kunststoffbelag-Verleger Scos war im Frühjahr in finanzielle Schieflage geraten. Er hat Gläubigerschutz beantragt, um eine Sanierung einzuleiten. Überraschend hatte sein finnischer Hauptauftraggeber fusioniert und brauchte Dienstleistungen der Scos GmbH nicht mehr. Kernarbeitsländer des Kunstrasen-Verlegers waren Deutschland, Schweden und Norwegen.“

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Kunstrasenhersteller gerettet

Ottendorf, 13.10.2016

Kunstrasen-Hersteller gerettet

Ein Sportplatzbauer aus dem Allgäu übernimmt das Unternehmen in Ottendorf. Zeitweise wusste allerdings keiner, wie es weitergeht.(von Bettina Junge)

Der Kunstrasen in der Allianz-Arena München, im Stadion von Erzgebirge Aue und der Sportplatz im Unterdorf von Auerswalde haben eins gemeinsam: Der Belag wurde von der Firma Scos aus Lichtenau verlegt. Doch der Kunstrasen- und Kunststoffbelag-Verleger im Gewerbegebiet Ottendorf war im Frühjahr in finanzielle Schieflage geraten, sagte gestern Petra Grenz im Auftrag der Firma.

Scos habe Gläubigerschutz beantragt, um eine Sanierung einzuleiten. „Überraschend hatte sein finnischer Hauptauftraggeber fusioniert und benötigte die Dienstleistungen von Scos nicht mehr“, so Grenz. Das Unternehmen aus Ottendorf hat vor allem Sportstätten in Deutschland, Schweden und Norwegen mit Kunstrasen ausgestattet. Aber auch Belege für Fußballstadien,Turnhallen, Golfplätze, Reitanlagen und in Hausgärten wurden verlegt oder entfernt und recycelt. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab. Der Memminger Sportplatzbauer Kutter hat in einem sogenannten Asset-Deal das Anlagevermögen und die Fachkräfte von Scos übernommen.

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Tage der alten Laufbahn sind gezählt


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Tuttlingen, 20.09.2016

Die Arbeiten an der neuen Laufbahn im Tuttlinger Donaustadion haben begonnen. Der alte Kunststoffbelag wird abgetragen und der Untergrund gereinigt. Die neue Laufbahn wird blau. Seit Montagmorgen sind die Mitarbeiter der Firma Kutter aus Memmingen, die auf die Herstellung und den Einbau von Kunststoffbelägen spezialisiert sind, verstärkt im Donaustadion in Tuttlingen im Einsatz. In den vergangenen Wochen bauten sie eine neue Entwässerungsrinne entlang der Laufbahn ein. „Wir mussten diese Rinne zentimetergenau installieren, damit wir exakt die vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und dem Weltleichathletik-Verband (IMF) vorgegebene Länge von 400 Meter einhalten“. erklärte Vertriebsmitarbeiter Patrick Riede.

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Als Team zusammenwachsen

Memmingen, 28.09.2016

Wer hat welche Stärken und wie können wir diese für uns als Team nutzen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Azubi-Kennenlerntags beim Landschafts- und Sportplatzbauer Kutter. Gemeinsam mit Ausbilder Andreas Sedlmeir probierten sieben neue Auszubildende dafür einen Tag lang den Kletterpark Tannenbühl bei Bad Waldsee aus.

Die fünf angehenden Landschaftsgärtner und zwei kaufmännischen Auszubildenden hatten Aufgaben zu bewältigen, die nur gemeinsam im Team zu lösen waren. „Vergleichbare Anforderungen haben wir täglich auf unseren Baustellen beim Sportplatzbau oder den öffentlichen Grünanlagen“, erklärte Sedlmeir der Gruppe. „Das Team muss sich abstimmen, ineinander greifen, austesten was geht.“

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Sportplatzsanierung Federseestadion

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Schwer bespielbar, so gut wie unbenutzbar – so lautete das einhellige Urteil aller örtlichen Sportler in Bad Buchau über ihr Stadion. Nach über 40 Jahren glich die Rasenfläche einer Wiese, die Verkehrsflächen erinnerten an Feldwege. Auf den Stehstufen für die Zuschauer hatte sich Pflanzenbewuchs breit gemacht, an Sich-Setzen war auch bei trockenem Wetter nicht mehr zu denken. Im November 2013 beschloss der Gemeinderat einstimmig die Sanierung. Im Mai 2015 begann Kutter GaLaBau aus Memmingen mit den Arbeiten.

Das Federseestadion war 1973/74 im Bereich eines verlandeten Sees gebaut worden. Über die ersten 30 Jahre hinweg hatte sich der Untergrund unterschiedlich stark gesetzt. Wellenförmige Verläufe und Setzungen von über 30 Zentimetern galt es für den Sportplatzbauer auszugleichen. Dazu trug das Unternehmen die Rasentragschicht komplett ab.

Mit vorhandenem und frischem Material als neuem Untergrund-Aufbau inklusive Entwässerung strahlen die 10.100 Quadratmeter Rasenfläche jetzt in frischem Grün. Auch die 400 Meter Laufbahn überzeugt wieder durch ebene Bahnen auf stabilem Untergrund. Mit dem Sportbelag Kutter SB hat sich die Stadtverwaltung für einen wasserdurchlässigen Kunststoffbelag entschieden. Kutter hat diesen spike-festen, rutschhemmenden Strukturbelag selbst für Sanierungen entwickelt. Er entspricht nach DIN 18035-6 dem Belagstyp A.

Die gesamte Sportanlage ist für die Bevölkerung frei zugänglich – eine wohltuende Ausnahme bei kommunalen Sportanlagen. Neben den örtlichen Sportvereinen mit Fußball, Faustball und Leichtathletik nutzen die angrenzende Federseeschule, der Kindergarten und der Präventionssport des Kurorts Bad Buchau das offene Sportgelände.

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Erschienen in der sb Ausgabe Nr. 4/2016

Girl’s Day 2016

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Memmingen, Mai 2016

Die 18-jährige Sarah Böhm (rechts), Auszubildende zur Landschaftsgärtnerin bei Kutter Landschaftsbau in Memmingen, zeigte kürzlich beim Girl’s Day fünf Schülerinnen aus Memmingen und Ottobeuren, wie so ein Minibagger bedient wird. Natürlich durften die Schülerinnen auf der nahe gelegenen Kutter-Baustelle  im Bauernhofmuseum Illerbeuren auch selbst an die Schalthebel. Sie sollten einen Kieshaufen abtragen und verteilen. „Ein echtes Hightlight!“, darin waren sich die Schülerinnen im Alter von 13 bis 16 Jahren einig.

Erschienen im Extra, Mai 2016

Kutter empfängt neue Auszubildende

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Memmingen, 12.09.2016

Mit vier angehenden Landschaftsgärtnern und einer Industriekauffrau startete Kutter Anfang September in ein neues Ausbildungsjahr. Der Landschafts- und Sportplatzbauer zählt zu den Top-Ausbildern der grünen Branche. Seit 2010 ist Kutter Mitglied der mehrfach ausgezeichneten Initiative für Ausbildung. Als Partner der Business School Memmingen bildet Kutter seit kurzem auch im Dualen Studium zum Bachelor in Wirtschaftsinformatik aus.

Auf die neuen Auszubildenden warten optimale Lernbedingungen in einem facettenreichen GaLaBau-Unternehmen. Neben der Mithilfe bei Bau- und Pflegeprojekten im Sport-, Golf-, Reitplatz- und Freiraumbau verwirklichen die Azubis selbstverantwortlich eigene Azubi-Projekte. Mit ihrem offenen Ohr für Berufsstarter animieren Ausbilder und Geschäftsführung ihren beruflichen Nachwuchs zu lösungsorientierter Arbeit in einem starken Team.

Wer sich einen persönlichen Eindruck verschaffen möchte, kann dies bei der 12. Memminger Ausbildungsmesse am 8. Oktober tun. Kutter GaLaBau ist in der Johann-Bierwirth-Schule, Halle B6 zu finden. Weitere Infos: www.kutter-galabau.de

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung.

2. Platz beim Bayern Cup

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Wir gratulieren unserem Auszubildenden Maurice Schmid zum hervorragenden zweiten Platz beim Bayern Cup!

Mit freundlicher Empfehlung der Memminger Zeitung. April 2016

Porsche Tennis Grand Prix

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Stuttgart, April 2016

Das Unternehmen Hermann Kutter GmbH & Co. KG hat kürzlich zum zweiten Mal in Folge den anspruchsvollen Auftrag zur Erstellung der Indoor-Sandplatz-Tennisbeläge für den Porsche Tennis Grand Prix in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle sowie in der Porsche Arena in Stuttgart erhalten. Wie die terminkritische Herausforderung der eingespielten Kutter-Mannschaft gemeistert wurde, kann unter www.kutter-galabau.de verfolgt werden.

Mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung.

Kutter-Rasentag April 2016

rasentag

Beim diesjährigen Kutter Rasentag informierten sich rund 40 Platzwarte, Green-Keeper und kommunale Bauhofleiter zu aktuellen Themen. Welche Aufbauvarianten für Rasenspielfelder gibt es? Wie läuft die professionelle Sportplatzpflege beim Audi Sportpark Ingolstadt ab? Was sind die Vor- und Nachteile eines Hybridrasens, auf den immer mehr Fußballvereine der 1. Bundesliga  setzen? Referenten aus der Praxis antworteten auf diese Fragen in der Sporthalle Benningen. Am Nachmittag führte der Sportanlagenbauer Kutter Maschinen zur Rasenpflege und -sanierung vor. Der FC Benningen 1925 stellte dazu seine Sportanlage zur Verfügung.

Erschienen im Extra, Mai 2016